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Das Wort "#minimalism" steht auf weißem Grund in einem schlichten weißen Bilderrahmen, der an einer weißen Wand hängt

Weniger ist mehr: #minimalism

Wenn die ersten Sonnenstrahlen locken, ist es für viele an der Zeit, einen ausgedehnten Frühjahrsputz zu machen. Neben Fenster putzen und Regale abstauben, ist das auch der perfekte Zeitpunkt, sich von unnötigen Dingen zu trennen.

Du hast das Gefühl, du hast super viel Zeug in deinen Schränken, aber eigentlich macht dich das alles nicht glücklich? Du bist unzufrieden, weißt aber gar nicht genau, warum? Dann ist es vielleicht an der Zeit, etwas Ordnung in dein Leben, und damit auch in deine Schränke, zu bringen.

Minimalismus ist Trend

Ob auf Instagram oder Facebook: Überall ist #mimimalismus ein großes Thema. Denn durch die ständige Verfügbarkeit von materialistischen Dingen und Werbung an jeder Ecke werden wir häufig so richtig zum Kaufen verführt.

Ist es dir auch schon mal passiert, dass du etwas in einer Anzeige gesehen hast und dachtest: "Hey, das brauche ich!" – und es dir dann gekauft hast, ohne es danach zu benutzen? Vielleicht hängt auch in deinem Kleiderschrank ein Teil, an dem noch das Preisschild dran ist, weil du es nach dem Kauf noch nie getragen hast?

Sammele Erinnerungen, keine Dinge

Die Idee hinter dem Minimalismus-Trend ist, dass man sich fragt, was einem wirklich wichtig ist und was man tatsächlich braucht. Häufig kommt man zu dem Schluss, dass in den Schränken gar nicht so viele Dinge stecken, die uns viel bedeuten oder die wir häufig benutzen.

Für die meisten Menschen ist der Kontakt mit Familie oder Freunden deutlich wichtiger. Ziel ist es also, dass man sich von Dingen, die einen belasten, trennt, und mehr Zeit mit Menschen verbringt, die einem wichtig sind. Das schafft Erinnerungen, die für immer bleiben, die man immer dabei hat und an denen man sich ein Leben lang erfreuen kann.

Was tun mit meinen Dingen?

Du hast festgestellt, dass du jede Menge Zeug besitzt, das dich eigentlich nicht glücklich macht, sondern eher belastet? Dann kannst du mit dem Aussortieren beginnen. Werfe alles, was du nicht mehr haben willst, in eine Kiste oder auf einen Haufen.

Jetzt fragst du dich: Wohin damit? Alles wegzuschmeißen, ist sicher nicht die Lösung, denn viele Dinge können andere Menschen noch gut gebrauchen. Kleidung kannst du an ein Obdachlosenheim spenden oder sie verkaufen. Bücher kannst du verschenken, indem du zum Beispiel eine Kiste vor deine Haustür stellst und einen "Zu verschenken"-Zettel dranhängst.

 

28.03.2018

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