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Junge Frau beim Geocaching

Mach mal was Neues!

Der Feierabend ist da um abzuschalten und Spaß zu haben – aber bitte nicht nur beim Serien schauen! Wie wäre es stattdessen mit diesen Alternativen?

Ob Sport, Handarbeit oder Sammelleidenschaft: Mit dem richtigen Hobby kriegst du den Kopf frei, lernst neue Leute kennen oder erlebst Erfolge. Genau das Richtige also nach einem langen Arbeitstag. Aber welches ist das Richtige für dich?

Wahrscheinlich hattest du als Kind schon Hobbys. Die Leidenschaft für Freizeitbeschäftigungen wie der Jugendfeuerwehr, dem Klavierunterricht oder dem Fußballverein beginnt meistens schon früh. Im Laufe der Zeit, gerade durch den Start ins Berufsleben, ändern sich jedoch viele Dinge in deinem Leben: Freundeskreis, Wohnort, Budget oder einfach das Interesse. Dann wird es manchmal Zeit für was Neues. Zum Glück gibt es heutzutage eine große Vielfalt an spannenden Hobbys, die auch gar nicht viel kosten müssen. Für dich ist sicher auch was dabei. Wie wäre es mit einem von diesen?

Geocaching

So geht’s: Beim Geocaching machst du dich auf die Suche nach einem "Schatz". Um ihn zu finden, musst du dann genau hinschauen, denn du kennst seine ungefähre Lage. Welcher kleine Schatz sich an diesem Ort verbirgt, ist eine Überraschung. Der Geocacher oder die Geocacherin vor dir hat ihn dort platziert. Ebenso solltest du im Versteck eine Kleinigkeit für Nachfolgende hinterlassen.

Das Tolle daran: Beim Geocaching verbringst du viel Zeit an der frischen Luft und entdeckst neue Orte. Auch im Winter kannst du dich auf die Suche machen, denn bekanntlich gibt es ja kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung. Ob du alleine oder mit Freundinnen und Freunden los gehst, bleibt dir überlassen. In jedem Fall bleibt es aber spannend bis zu Schluss: Was gibt es zu entdecken?

Das brauchst du: festes Schuhwerk und ein Navigationsgerät (für den Anfang reicht dein Smartphone).

Splashdiving

So geht’s: Aaaaarschbombe! Beim Splashdiving springst du mit dem Po voran ins Wasser. "Allemal einfacher als ein eleganter Kopfsprung" – könnte man denken. Tatsächlich geht es beim Splashdiving nicht nur darum, die anderen Badegäste nass zu spritzen, sondern auch darum, Sprungtechniken zu erlernen und an Wettkämpfen teilzunehmen.

Das Tolle daran: Egal, wie du ins Wasser springst, gerade im Sommer kannst du dich so schön abkühlen. Und außerdem: Wann hast du sonst die Gelegenheit ganz professionell eine Arschbombe zu machen?

Das brauchst du: ein Schwimmbad und gut sitzende Badekleidung. Schwindelfrei solltest du auch sein.

Ukulele spielen lernen

So geht’s: Ukulelen sehen aus wie geschrumpfte Gitarren und sind schon ab rund 20 Euro erhältlich. Im Internet werden viele Video-Tutorials angeboten, mit denen du den richtigen Umgang mit dem Instrument und erste Akkorde lernst. Schon mit wenigen Akkorden kannst du viele Lieder spielen – vielleicht sogar dein Lieblingslied.

Das Tolle daran: Beim Musizieren kannst du deiner Stimmung Ausdruck verleihen und auch mal Luft ablassen. Gleichzeitig schulst du dein Gehör und trainierst dein Gedächtnis. Und durch die exotischen Klänge der Ukulele fühlst du dich ein bisschen wie im Urlaub.

Das brauchst du: eine Ukulele, ein gutes Online-Tutorial und ein wenig Disziplin

Foodblogging

So geht’s: Wenn du gerne kochst oder backst und anderen deine Kreationen zeigen willst, ist ein Foodblog genau das Richtige für dich. Richte deine Mahlzeit dafür schön an und mach ein Foto – denn das Auge isst mit. Notiere das Rezept und stelle dann Bild und Text online.

Das Tolle daran: Die Gemeinschaft der Foodblogger ist groß. Hier kannst du neben Inspiration auch wertvolle Tipps und Kochpartner finden. Mit einem Blog kannst du deine Ideen teilen und erstellst nebenbei deine ganz persönliche Rezeptsammlung.

Das brauchst du: einen Social Media-Account oder einen Blog, eine Kamera.

Urban Knitting

So geht’s: Hast du schon mal bunt umstrickte Straßenlaternen gesehen? Beim Urban Knitting werden schnöde Gegenstände in Großstädten durch Handarbeit verschönert. Zäune, Bäume, Statuen, Türklinken: Wer Spaß am Stricken hat legt einfach los, ob im Team oder auf eigene Faust. Jede Menge Inspiration fürs Urban Knitting gibt’s im Internet. Du kannst noch gar nicht stricken? Mit den richtigen Online-Tutorials kannst du es lernen. Oder du lässt es dir von deiner Oma zeigen. ;-)

Das Tolle daran: Durch die bunte Wolle bringst du Farbe in graue Innenstädte. Alle Passanten können sich dann an deinen kleinen Kunstwerken erfreuen. Außerdem lernst du beim Anbringen schnell neue Leute kennen und kannst beim Stricken super entspannen.

Das brauchst du: Wolle, Stricknadel oder sonstiges Strickinstrument.

18.04.2018

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