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Nahaufnahme einer Hand, die die andere Hand eincremt

Die richtige Handpflege (Hygiene-Serie)

Gesunde Hände sind nicht nur schön anzusehen – sie sind auch weniger anfällig für Krankheiten. Wie du hygienisch arbeitest und gleichzeitig deine Haut ausreichend schützt, verraten wir dir hier.

Hast du mal gezählt, wie oft du an einem Arbeitstag im Salon mit Wasser in Berührung kommst? Regelmäßiges Händewaschen ist für hygienisch sauberes Arbeiten wichtig. Doch für deine Hände ist es belastend: Die Haut weicht auf, verliert an Feuchtigkeit und trocknet schließlich aus. So kann sie leicht rissig werden und sich röten und ist wiederum angreifbarer für Allergien und Krankheiten.

Kein Schmuck im Salon

Hände waschen solltest deshalb nicht öfter als nötig. Verwende lauwarmes anstatt heißes Wasser und dazu ph-hautneutrale Waschlotion aus einem Dosierspender. Abtrocknen solltest du deine Hände mit hautfreundlichen Einmalhandtüchern. Beim Arbeiten solltest du Schmuck wie Ringe, Armreifen oder deine Armbanduhr ablegen. Sie verhindern nämlich, dass die Pflegeprodukte überall hingelangen und halten die Haut unter dem Schmuck unnötig lang feucht.

Tipps zum Tragen von Einmalhandschuhen

Geeignete Einmalhandschuhe schützen dich zwar vor Chemikalien und Feuchtigkeit – allerdings fangen deine Hände nach kurzer Zeit an, unter dem Material zu schwitzen. Bei Tätigkeiten, die länger dauern, solltest du daher Baumwollhandschuhe unter die Schutzhandschuhe ziehen. Sie halten deine Hände länger trocken und sind waschbar. Einmalhandschuhe verwendest du dagegen generell nur einmal!

Schutz und Pflege: Die richtigen Cremes

Vor, während und nach der Arbeit solltest du zudem spezielle Handcremes verwenden. Geeignete sogenannte Hautschutzcremes, die du vor und mehrmalig während der Arbeit anwendest, verringern bei Feuchtarbeit das Aufquellen der Haut. Weil geeignete Hautschutzcremes nicht stark fetten, kannst du die Arbeit schnell wieder aufnehmen.

Zum Schutz der Hände gehört aber auch das Eincremen nach der Arbeit mit einer geeigneten Hautpflegecreme, die die Haut mit Fetten und Feuchtigkeit versorgt.

Eincremen: eine Frage der Technik

Beim richtigen Eincremen kommt es übrigens nicht nur auf die Art der Creme sondern auch auf die richtige Technik an. Das Produkt sollte sorgfältig auf die Handrücken, zwischen den Fingern und rund um das Nagelbett aufgetragen werden. Wichtig ist auch, dass die Pflegeprodukte ohne Duft- und möglichst ohne Konservierungsstoffe auskommen – die Zusatzstoffe können nämlich Allergien auslösen.

16.11.2015

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