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Weißes Sparschwein, mit Pflastern beklebt, steht auf hellem Grund

Azubi-Rabatte: Das kannst du dir sparen!

Dein hart verdientes Gehalt verschwindet im Laufe des Monats schneller von deinem Konto als dir lieb ist? Dann solltest du diese Rabatte und Spartipps für Auszubildende kennen!

Um zunächst ein Gefühl für deine Finanzen zu bekommen, bietet es sich an, ein Haushaltsbuch zu führen – ob klassisch auf Papier oder mit einer App. Dabei notierst du alle deine Einnahmen und Ausgaben, um am Monatsende einen guten Überblick zu haben. Häufig zeigen sich so die großen „Geldfresser“.

Aber auch die kleineren Beträge haben es in sich. Ob der Fitnessstudio-Beitrag, die Kinoabende oder der Handyvertrag: Im Laufe des Monats können einige Ausgaben zusammenkommen.

Den Schülerausweis immer mitnehmen

Warum also nicht die Rabatte in Anspruch nehmen, die dir als Azubi zustehen? Um die Vergünstigungen wahrnehmen zu können, musst du in den meisten Fällen einen Schülerausweis vorlegen.

Azubis, die eine duale oder schulische Ausbildung machen, bekommen den Ausweis von der Berufsschule ausgestellt. Solltest du noch keinen haben, frag direkt im Sekretariat danach. Wenn du ihn dann immer griffbereit hast, kannst du an vielen Stellen Geld sparen.

Günstig Ausgehen

Für Auszubildende gibt es gerade bei Freizeitunternehmungen häufig Rabatte, zum Beispiel bei Museen, in Freizeitparks, Schwimmbädern, Fußballstadien, Kinos oder auf Messen. Ob Vergünstigungen angeboten werden, steht meistens auf der Webseite oder auf Preislisten.

Aber auch, wenn es nicht ausgeschildert sein sollte, heißt das nicht, dass es keine gibt. Darum gilt: Einfach nachfragen! Wer sagt schon nein, wenn eine Attraktion fünf oder zehn Euro weniger kostet?

Langfristig sparen

Besonders bei regelmäßigen Ausgaben lohnt es sich, nach Rabatten Ausschau zu halten. Beim täglichen Weg mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kannst du erhebliche Vergünstigungen erhalten.

Ebenso bei Zeitungs- oder Zeitschriften-Abos, Fitnessstudio-Beiträgen, Handyverträgen für junge Leute oder bei Kontoführungsgebühren. Apropos Bankgebühren: Ein kostenloses Girokonto inklusive Online-Banking sollte schon Standard sein. Verlangt dein Kreditinstitut Geld? Kündige!

05.04.2018

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