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So bleiben deine Hände gesund

So bleiben deine Hände gesund (und der Rest deines Körpers auch!)

Ohne sie wärst du im Salon verloren: deine Hände. Wie du sie richtig schützt und was du über Hygiene wissen solltest, liest du hier.

Richtig niesen

In die Hände zu niesen (oder auch zu husten) ist eine schlechte Idee. Dadurch gelangen Krankheitserreger auf die Hände, die weitergegeben werden, wenn du gemeinsam genutzte Gegenstände anfasst. Oder einfach jemandem die Hand schüttelst. Was also dann? Der hygienischste Weg ist es, in ein Einmaltaschentuch zu niesen, das du anschließend entsorgst. Hast du gerade keines in Reichweite, solltest du beim Husten oder Niesen die Armbeuge vor Mund und Nase halten.

Richtig waschen

Um Schmutz und Krankheitskeime von den Händen zu entfernen, solltest du sie regelmäßig waschen. Aber Achtung: Die meisten Menschen nehmen sich viel zu wenig Zeit dafür. Richtig geht es so: Halte die Hände unter fließendes Wasser und seife sie gründlich ein (am besten mit einer Flüssigseife, die ist hygienischer als ein Seifenstück). Denke dabei an die Handinnenflächen, Handrücken, Fingerspitzen, Fingerzwischenräume, Fingernägel und den Daumen. 20 bis 30 Sekunden sollte das Ganze schon dauern. Wasche danach alles gründlich ab.

Richtig abtrocknen

Das A und O nach dem Händewaschen ist das korrekte Abtrocknen. Wieso? Weil feuchte Hände bis zu tausendmal mehr Bakterien übertragen können als trockene. Also schnapp dir nach dem Waschgang ein weiches Einmalhandtuch (in öffentlichen Räumen besser kein normales Handtuch, das mehrmals benutzt wird!) und reibe die Hände damit gründlich trocken. Netter Nebeneffekt: Keime, die bis dahin noch auf deinen Händen gehaftet haben, werden zusätzlich entfernt.

Richtig eincremen

Egal ob als Schutz vor hautbelastenden Tätigkeiten im Salon oder zur Pflege nach Feierabend: Hautcreme hilft nur dann ausreichend, wenn du sie richtig und gründlich aufträgst. Dazu gibst du eine etwa haselnussgroße Menge auf den Handrücken und verteilst sie von da aus auf Handrücken, Fingerzwischenräumen, Fingerseitenkanten, Nagelfalzen, Fingerkuppen, Daumen und Handgelenken.

Richtig locker lassen

Schon mal auf die Idee gekommen, deine Fingermuskulatur zu trainieren? Dazu reicht ein Knautschball, den du regelmäßig ordentlich durchknetest. Nebenbei kannst du so nach einem blöden Arbeitstag auch noch Stress ablassen.

23.04.2019

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