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Mach dich wach!

Mach dich wach!

Morgens trainierst du hart für die Weltmeisterschaft im Snoozen. Und wenn du endlich aufgestanden bist, fühlst du dich den ganzen Tag müde. Mit diesen Tipps startest du endlich wieder voll durch.

Geh raus

Dass du im Winter besonders müde bist, ist kein Wunder, schließlich wird es in der kalten Jahreszeit später hell und früher dunkel. Da kann es schnell passieren, dass du auf Tageslicht-Entzug bist. Das ist nicht nur für deine Laune schlecht! Dein Körper braucht mindestens eine Viertelstunde Sonnenlicht am Tag, um ausreichend Vitamin D bilden zu können. Wie wäre es, wenn du mal mit dem Rad zur Arbeit fährst oder die Mittagspause an der frischen Luft verbringst? Zusätzlich kann auch eine spezielle Tageslicht-Lampe die Dosis erhöhen.

Gib dir den Frische-Kick

Der Winter ist die perfekte Jahreszeit für einen Besuch in der Sauna. Der Wechsel von heißer Luft und kaltem Wasser entspannt nicht nur, sondern kurbelt auch die Durchblutung an – das macht wach! Wenn du kein Sauna-Fan bist, versuch es doch mal daheim im eigenen Bad mit einer sogenannten Wechseldusche. Dazu braust du dich erst warm ab, drehst dann das Wasser kalt und lässt es vorsichtig von Händen und Füßen aufwärts in Richtung Herz über deine Haut laufen. Das kalte Wasser macht dich in Rekordzeit wach, versprochen!

Weck Hirn und Körper auf

Wenn du einen kurzfristigen Energieschub brauchst, helfen sogenannte externe Reize, die dein Gehirn stimulieren und dich zurück in die Gegenwart holen. So kannst du dich zum Beispiel selbst zwicken oder in die Hände klatschen, aufstehen und strecken, ein Stück durch den Raum laufen oder eine kurze Yoga-Session einlegen. Auch eine Mini-Trainingseinheit für den Kopf, zum Beispiel ein Sudoku auszufüllen, kann Wunder wirken.

Schaff dir dein Wohlfühlklima

Durch die Heizung wird die Luft nicht nur warm, sondern auch trocken – und du müde. Frische Luft macht dich wieder munter, deshalb ist regelmäßiges Lüften auch im Winter Pflicht. Generell gilt: Pro Tag solltest du jeden Raum, in dem du dich aufhältst, mehrmals täglich lüften. Wenn es draußen kalt ist, reichen jeweils fünf bis zehn Minuten. Außerdem kannst du mit einfachen Hausmitteln dafür sorgen, dass die Luftfeuchtigkeit im Raum steigt: Stell einfach ein Schälchen mit frischem Wasser auf die Heizung oder hänge ein nasses Handtuch darüber. Voilà!

Check deinen Schlafrhythmus

Natürlich solltest du auch deine Schlafgewohnheiten unter die Lupe nehmen. Vielleicht schläfst du einfach zu wenig – oder zu viel. Denn wenn du es mit dem Schlafen übertreibst, wachst du genauso matschig auf wie nach einer kurzen Nacht. Forscher der US-amerikanischen National Sleep Foundation nennen acht bis zehn Stunden Schlaf für Teenager von (14 bis 17 Jahre) und sieben bis neun Stunden für junge Erwachsene (18 bis 25 Jahre) als Richtwert.

Sag dem Smartphone gute Nacht

Abends im Bett noch schnell Insta checken oder die letzten WhatsApps schreiben? Das ist keine gute Idee, denn das blaue Licht des Handy-Displays macht dich wach statt müde. Die Folge: Du kannst nur schwer einschlafen. Eine Lösung können Lichtfilter-Apps sein, die das blaue Licht in natürliches Licht umwandeln. Aber: Wenn du mit dem Handy neben dem Kopfkissen schläfst, bist du unterbewusst in permanenter "Alarmbereitschaft". Am besten ist es deshalb, nachts komplett auf Digital Detox zu setzen, das Handy abzuschalten und dein Fon aus dem Schlafzimmer auszusperren.

Frag den Arzt

Wenn du sehr müde bist, obwohl du ausreichend schläfst, solltest du dich von deinem Hausarzt durchchecken lassen. Er kann dir sagen, ob körperlich alles okay ist – und sieht in deinem Blut zum Beispiel auch einen möglichen Vitaminmangel.

29.01.2019

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