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Anziehen eines roten Turnschuhs

Vorsatz nach Plan

Gute Vorsätze fassen ist leicht, durchzuhalten dagegen schwieriger. Diese Tipps helfen dir, deinem Ziel näher zu kommen.

Yogakurs statt Couch, Obst statt Süßigkeiten, regelmäßige Abende mit Freundinnen und Freunden statt alleine auf der Couch – viele Leute fassen gute Vorsätze. Du hast es vielleicht auch schon probiert oder es noch vor. Das Problem: Sie sind leider meist schneller wieder aufgegeben, als gefasst. Doch das musst nicht sein!

Wenn du dein Verhalten ändern und durchhalten möchtest, ist neben deinem Willen auch noch etwas Anderes wichtig: ein Plan. Fange nicht von heute auf morgen an, sondern beschäftigte dich schon im Vorhinein damit. Dann fällt es dir leichter und du kannst das neue Verhalten besser in deinen Alltag integrieren. Eine Garantie gibt es zwar nicht, aber so kann es klappen:

Konkret Planen

Du willst dein Verhalten ändern? Dann überlege dir zuerst wann, wie und wo du das machen möchtest. Dein Ziel ist es, mehr Sport zu machen? Besuche zum Beispiel ab Mai jeden Dienstag einen bestimmten Sportkurs in deinem Fitnessstudio.

Plan B in der Hinterhand

Manchmal hört sich das Gegenteil deines Vorsatzes viel besser an. Überlege dir für solche Situationen eine Alternative. Wenn du auf Süßigkeiten verzichten möchtest, kannst du stattdessen zum Beispiel zu deinem Lieblingsobst greifen.

Nicht alleine

Erzähle im Bekanntenkreis und in der Familie von deinem Vorsatz. Für manche bedeutet das Druck, es bringt aber auch Vorteile: Sie können dich unterstützen. Zum Beispiel bietet dir Opa dann nicht mehr pausenlos das verlockende Stück Käsekuchen an.

Ein Schritt nach dem anderen

Setze dir Zwischenziele auf deinem Weg. Wenn dein Ziel zum Beispiel eine Stunde Joggen am Stück ist, kannst du erst mit 15 Minuten anfangen und dich langsam steigern.

Belohnungen

Du hast bisher durchgehalten? Dann gönn' dir was! Aber: Pass auf, dass sie deinen Vorsatz nicht kaputt machen.

Das habe ich geschafft

Schreibe deine Fortschritte auf. Dafür kannst du einen Kalender oder ein Notizbuch nutzen. Wenn du immer wieder siehst, was du schon geschafft hast, motiviert das zusätzlich.

Dazulernen

Wenn dir doch einmal ein Ausrutscher passiert, musst du nicht gleich aufgeben. Nutze die Erfahrung und überlege dir, was du in Zukunft tun kannst, wenn du noch einmal in eine solche Situation kommst. Es kann zum Beispiel helfen, immer ein Stück Obst dabei zu haben, falls du unterwegs wieder eine Süßhungerattacke bekommst.

Motivation

Du willst dein Verhalten ändern? Super! Aber mache das für dich und nicht für andere.

07.04.2017

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