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Riesenkohlrabi und drei kleine Männer mit Werkzeugen

Immer schön grün bleiben

Übrig gebliebene Brokkolistrünke, Radieschenblätter oder das Grün von Möhren sind keine Fälle für die Tonne. Auch sie kannst du in leckeren Gerichten verarbeiten - die dabei noch richtig gesund sind.

Du kochst Gemüseeintopf, Fisch mit Brokkoli oder Möhrensuppe. Eines ist dabei immer das Gleiche: Am Ende bleiben die grünen Blätter des Gemüses übrig. Ab in die Tonne damit? Nicht unbedingt. Einige Sorten kannst du weiterverarbeiten und essen.

Denn die Blätter sind wahre Nährstoffgiganten. Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe – manche von ihnen besitzen davon sogar mehr als das eigentliche Gemüse.

Von grünen Wraps und Würzspezialisten

Die Strünke von Brokkoli können weiterverarbeitet werden. Du kannst sie dünn hobeln und mariniert als Salat essen, oder püriert in die Suppe geben. Auch die Blätter des Kohlrabi eigenen sich gut als weitere Zutat für einen Salat. Gekocht kannst du sie als Beilage servieren. Oder wie wäre es mit einem Wrap? Die Blätter des Kohlrabi sind ein toller Ersatz für die Tortillas oder Tacos.

Das grüne Kraut an den Möhren entfernen viele oft noch beim Einkauf direkt im Laden. Schade eigentlich, denn auch das macht in einer bunten Gemüsesuppe eine gute Geschmacksfigur. Und wenn du für ein Gericht einmal keine Petersilie mehr im Haus hast, kann das Kraut der wahre Retter sein und als Ersatz dienen.

Ab in die Soße - oder in den Smoothie

Du magst scharfe Radieschen in deinem Salat? Auch deren Grünzeug muss nicht in den Müll wandern. Bei Nudelsoßen kommen die Blätter kleingeschnitten als tolles Würzmittel ins Spiel – oder eben auch in den Rohkostsalat.

Aber nicht nur Gerichten verleihen die Blätter eine besondere Note. Du kannst auch die Gemüsereste, die roh verzehrbar sind, als Zutaten für deine Smoothies verwenden. Gut geeignet sind zum Beispiel Radieschenblätter in einem Smoothie mit Banane und Kiwi, Möhrengrün passt gut in eine Kombination mit Orange, Mango und Banane.

Nicht alles geht

Bevor du das Grün oder die Blätter von Gemüse verwendest, solltest du dich vorab informieren, ob sie wirklich für den Verzehr geeignet sind. Denn das trifft nicht bei allen Gemüsesorten zu. Nicht verwenden solltest du zum Beispiel Blätter und Grün von Kartoffeln, Paprika, Tomate oder Rhabarber. Sie enthalten Stoffe, die Kopfschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen auslösen können.

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14.03.2017

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